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Angebot

  • Osteopathie

    Alles rund um das Thema Osteopathie

  • Manuelle Therapie

    Die Manuelle Therapie wird von Physiotherapeuten durch eine spezielle Weiterbildung erworben. Manuelle Therapie ist eine geschützte physiotherapeutische Behandlungsform, die mittels Heilmittelverordnung durch den Arzt nach vorheriger Diagnosestellung ausgestellt werden kann.
    Die Manuelle Therapie wird zur Behandlung von reversiblen Funktionsstörungen am Haltungs-und Bewegungsapparat (Gelenke, Muskeln, Nerven, Bindegewebe) eingesetzt.
    Diese Therapieform wirkt direkt auf den Stoffwechsel im Gewebe, hierdurch kann die Beweglichkeit verbessert und die Druckbelastung reduziert werden. Ein großes Wirkspektrum ist hier auch die Schmerzlinderung.
    Darüber hinaus umfasst sie diagnostische und therapeutische Techniken an der Wirbelsäule und an den Gelenken der Extremitäten, die zur Auffindung und Behebung von Störungen dienen.
    Die Manuelle Therapie umfasst folgende Techniken:
    - Weichteiltechniken
    - Mobilisationstechniken
    - Manipulationstechniken

  • Betriebliche Gesundheitsförderung

    Das Wertvollste eines jeden Betriebes sind die Mitarbeiter. Mit ihnen steigt und fällt der wirtschaftliche Erfolg. Als Unternehmer sollte es das Ziel sein, die Mitarbeiter möglichst leistungsfähig bis in das Rentenalter zu beschäftigen.
    Aus dem Grund bieten wir als physiotherapeutische Praxis Ihnen an, ihren Betrieb auf Belastungen der Mitarbeiter zu analysieren und so zielgerichtet ein mögliches Maßnahmenkonzept aufzustellen.
    Die Maßnahmen reichen von einer Ergonomie-Schulung am Arbeitsplatz, über Seminare "Rückengesundheit" oder "Stressbewältigungsstrategien", bis hin zu regelmäßigen Betriebssport (Muskelaufbau, Pilates, Faszienfitness, Entspannung).
    Welche Maßnahme die geeignetste für Ihr Unternehmen ist, stellt sich in einem Analyse-Gespräch raus, welches wir Ihnen kostenlos anbieten können

    Mögliche Maßnamen

    ERGONOMIE COACHING
    - Arbeitsplätze
    Wie kann man mit leichten Veränderungen den Arbeitsplatz ergonomisch verbessern? Egal, ob Bildschirmarbeitsplatz oder im produzierendem Gewerbe.
    - Arbeitsplatzverhalten
    Wie kann man das Verhalten am Arbeitsplatz so verändern, dass sich die einwirkenden Belastungen in Grenzen halten?

    AKTIVE BEWEGUNGSPAUSEN
    In regelmäßigen Abständen kommt ein Physiotherapeut in Ihre Firma und führt mit den Mitarbeitern ein kleines Übungsprogramm durch, um die alltäglich beanspruchten Strukturen zu entlasten.

    BETRIEBSSPORT-GRUPPEN
    Mit unseren gut ausgebildeten Instruktoren für Pilates, Yoga, Rückenschule und Faszienfitness können wir Ihnen eine vielfältige Auswahl an Gruppensport für Ihren Betrieb anbieten.

    SEMINARE
    Über eine gezielte Aufklärung können Sie das Verhalten Ihrer Mitarbeiter schulen. Rückengesundheit, Stress oder Ernährung, durch unseren praxisnahen Bezug werden unsere Präsentationen lebendig.

  • Manuelle Lymphdrainage - MLD

    Die manuelle Lymphdrainage ist eine Form der physikalischen Therapie, die durch Steigerung des Lymphabflusses mittels diverser Grifftechniken eine Entstauung ödematisierter, d.h. geschwollener, Körperregionen erreichen soll.

    Wirkungsweise:
    - verbesserte Lymphtransportkapazität, somit Entstauung
    - Bildung von Umgehungskreisläufen bei zerstörten Lymphbahnen (z.B. nach OP)
    - Schmerzlinderung
    - Entspannung
    - Fibrosenerweichung (Fibrosen sind Verhärtungen im Gewebe aufgrund vermehrter Eiweißeinlagerungen)

    Anwendungsbereiche:
    - Lymphödeme
    1) primär -> angeborene Fehlentwicklung
    2) sekundär -> nach OP, Verletzungen, Infektionen
    - Lipödeme
    - Phlebödeme (Veneninsuffizienzen)
    - chronische HNO- Infekte
    - Heuschnupfen
    - Tinnitus
    - Migräne
    - Morbus Sudeck, uvm.

    Bei Ödempatienten gilt das Prinzip der kombinierten physikalischen Entstauungstherapie (KPE):
    - MLD
    - Kompression
    - Bewegung
    - Hautpflege

    Die Kompressionstherapie geschieht über für den Patienten maßangefertigte, meist flachgestrickte Bestrumpfung (z.B. Beinstrumpf, Armstrumpf). Vor der eigentlichen Maßanfertigung erfolgt im Anschluss an jede manuelle Lymphdrainage eine intensive Entstauung mittels spezieller Bandagierungstechnik, um die angeschwollene Körperregion auf optimale Maßanfertigung vorzubereiten.

  • Klassische Massage

    Die Wirkung einer Massage auf körperlicher Ebene ist unbestritten. Rein physisch kommt es zu einer gesteigerten Durchblutung und somit zur vermehrten Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen. Gleichzeitig können Schlackenstoffe gelöst und abtransportiert werden. Auch die körpereigenen Abwehrkräfte werden über das Lymphsystem angeregt. Während die Muskulatur gedehnt und gelockert wird, kann sich über die reflektorische Wirkung auf das vegetative Nervensystem ein Gefühl der Entspannung im ganzen Körper ausbreiten.
    Wirkung:
    - Entspannung der Muskulatur
    - lokal vermehrte Durchblutung
    - Verbesserung des Zellstoffwechsels
    - psychische Entspannung
    - Stärkung der Abwehrkräfte
    - Reduktion von Stress

  • Bindegewebsmassage

    Die Bindegewebsmassage (Subkutane Reflextherapie (SRT)) wurde 1929 von Elisabeth Dicke begründet.
    Es handelt sich um eine manuelle Reiztherapie, die mit tangentialen Zugreizen am subkutanen Bindegewebe ansetzt. Es werden hierbei Haut-, Unterhaut und Faszientechnik zur Behandlung der Bindegewebszonen eingesetzt. Über den kuti-viszeralen Reflexbogen wird dabei eine nervös-reflektorische Reaktion auf innere Organe, den Bewegungsapparat und die Haut ausgelöst. Diese Griffe werden vom Patienten als helles Schneidegefühl wahrgenommen.
    Wirkung:
    Die lokale Reaktion besteht aus einer Mehrdurchblutung des Gewebes. Zusätzlich lassen sich auch Fernwirkungen auf innere Organe erzielen.
    Zur Erläuterung:
    Die Haut wird von Nervenfasern versorgt, die ihren Ursprung jeweils in einem bestimmten Abschnitt der Wirbelsäule haben. Hautpartien, die von dem selben, zwischen den Wirbeln hervortretenden Nervenstrang versorgt werden, bezeichnet man als ein Segment. Zu einem solchen Segment gehören jedoch nicht nur die entsprechenden Hautpartien, sondern auch die inneren Organe, die von dem selben Nervenstrang versorgt werden. Diese Organe sollen sich durch eine Massage des Hautsegmentes positiv beeinflussen lassen. Bindegewebstherapeuten haben daher auf dem Rücken bestimmte, senkrecht zur Wirbelsäule verlaufende Zonen definiert, die sie einem Organ zuordnen. Wenn sich in dieser Zone Verklebungen finden, deuten sie das als Störung der Organfunktion.

  • McKenzie-Therapie

    Das McKenzie Konzept der "Mechanische Diagnose und Therapie" (MDT) ist eines der am besten erforschten Diagnose- und Therapiekonzepte. Viele wissenschaftliche Studien untersuchten das McKenzie Konzept auf seine diagnostische, therapeutische und prognostische Stärke und bestätigten seine hohe Rehabilität.
    Es ist eine patientenorientierte Untersuchungs- und Behandlungsweise. Der Physiotherapeut versucht, durch eine ausführliche Anamnese und eine klinische Untersuchung, bei der er vor allem wiederholte Bewegungen und das Feedback des Patienten nutzt, die Ursache der Beschwerden herauszufiltern.
    MDT hat seine Stärke in der aktiven Selbstbehandlung von Patienten. Gezielte Intervention und Prävention ermöglichen Patienten Selbstkontrolle und Selbstverantwortung über ihre Beschwerden.

  • CMD – Kiefergelenkstherapie

    Das Kiefergelenk wird oft wenig beachtet, gehört jedoch zu den empfindlichsten und wichtigsten Gelenken des Körpers! Stress, Fehlhaltungen und Veränderungen im Zahnbereich können Auswirkungen auf das Kiefergelenk haben und führen zu vielfältigen Beschwerden, welche dann häufig anderen Strukturen zugeschrieben werden. Aber auch Dysfunktionen am Kiefergelenk selber können zu Anpassungen und Symptomen am restlichen Körper führen. Viele weit verbreitete Beschwerden wie Tinnitus, Kopfschmerz oder Gesichtsschmerzen finden ihre Ursache in cranio - mandibulären Dysfunktionen. Das Ziel der Therapie ist die Schmerzbehandlung und Funktionsverbesserung des Kiefergelenkes.

  • KG am Gerät

    Die gerätegestützte Krankengymnastik ist eine aktive Therapiemethode mit dem Ziel die motorischen Hauptbeanspruchungsformen Kraft, Koordination, Flexibilität sowie Ausdauer und Schnelligkeit bei verschiedenen Krankheitsbildern zu verbessern.
    Ziel des Trainings ist es, durch die Vermittlung von theoretischen und praktischen Grundlagen die eigenständige Erstellung von indikationsspezifischen Behandlungsprogrammen zu ermöglichen.
    Dies wird auf jeden Patient und für jede Körperregion individuell abgestimmt.

  • Kinesio-Taping

    Das Kinesio-Tape ist ein farbiges elastisches Tape, welches mit unterschiedlicher Spannung auf die Haut geklebt wird. Das Tape kann eine Schmerzreduktion bewirken, die Spannung und Ansteuerung der Muskulatur positiv beeinflussen und Gelenkfunktionen unterstützen. Wirkmechanismus: Die Haut stellt nicht nur die äußere Grenze des Körpers dar, sie ist auch ein großes Reflexorgan. Sie enthält unterschiedliche Rezeptoren, über die der Wirkungsmechanismus des Kinesiotapes läuft: Die kurzfristige Wirkung wird über die Meissner-Körperchen (Hautrezeptor) erzielt. Die langfristige Wirkung, d.h. wenn der Patient das Tape länger trägt, erreicht man über die Stimulierung der Merkel-Tastscheiben. Durch das Tape werden Hautrezeptoren aktiviert und somit zusätzliche Information aus dem Gebiet zum Gehirn geschickt. Diese zusätzlichen Informationen über die Position und Belastung der Extremität, dient dem Gehirn zur besseren Kontrolle des Körperteils. Dadurch kommt es zur optimalen Anpassung der Spannung der Muskulatur und der Stabilität der Gelenke. Die Propriozeptivität (Tiefensensibilität) verbessert sich.

  • Sportphysiotherapie

    Primär geht es um die Behandlung im Umfeld des Sportes, während des Trainingsprozesses und im Wettkampfgeschehen. Wenn ein Sportler sich beim Sport verletzt, muss das nicht immer schwerwiegend sein. Bei leichten Blessuren am Bewegungsapparat, wie Wirbelblockaden, Muskelproblemen, Muskelkrämpfen, leichten Zerrungen, Bänderdehnungen am Sprunggelenk, am Knie, Gelenkblockaden an der Hand, am Fuß oder den Fingern kann eine erfahrener Physiotherapeut schmerzlindernd behandeln und eventuell die Sportfähigkeit wiederherstellen.
    Dazu gehören:
    - Grundlegende Anatomie und Biomechanik in der Sportphysiotherapie
    - Aspekte der Wundheilung und Grundlagen der Gewebelehre
    - Befund und Diagnostik typischer sportbedingter Verletzungsmuster
    - Behandlungsschemata sportbedingter Verletzungsmuster
    - Sportmassage (Vorwettkampfmassage; Entmüdungsmassage)
    - Sofortmaßnahmen bei Sportverletzungen
    - Grundlagen der Triggerpunkt - Therapie im Sport

  • Triggerpunkt – Therapie

    Die Grundlagenforschung über die Triggerpunkte wurde von den amerikanischen Ärzten Janet G. Travell und David G. Simons betrieben. Triggerpunkte und Tenderpunkte sind die Ursache vieler Schmerzzustände am Bewegungsapparat. Es handelt sich hierbei um "Knötchen" im Muskel bzw. im tendomyotischen Übergang, die mit ungewöhnlich starken Schmerzen auf punktuellen Druck reagieren. Diese Schmerzen können in andere Regionen des Körpers ausstrahlen oder sich lokal darstellen. Mittels punktueller Druckausübung (Triggern) in Kombination mit weiteren, gezielten myofaszialen Techniken lassen sich die Verhärtungen im Muskel- und Bindegewebe reduzieren.

  • Wirbelsäulentherapie nach Dorn&Breuss

    Dorn Therapie
    Das Ziel der Wirbeltherapie nach Dorn ist verschobene Wirbel und Gelenke wieder einzurichten und dadurch Funktionsstörungen der Wirbelsäule zu beheben.
    Die Methode der Behandlung nach Dorn setzt auf sanften Druck, statt auf Dehnen und Strecken. Bei dieser Methode werden die Wirbel durch den seitlichen Druck auf den Dornfortsatz oder Querfortsatz wieder eingerichtet.
    Es gibt kaum eine Krankheit oder Körperregion, die nicht mit der Wirbelsäule in Zusammenhang gebracht werden kann. Durch eingeklemmte bzw. irritierte Nerven, welche über motorische, sensible und vegetative Bahnen unseren Körper und dessen Organe steuern, kann es zu funktionellen Problemen am Bewegungsapparat kommen, die man therapieren kann.

    Breuss Therapie
    R. Breuss entwickelte eine besondere Form der Massage, die sog. "Bandscheibenmassage". Im Laufe der Jahre stellte man fest, dass sich diese spezielle Massagetechnik sehr gut mit der Dorn-Methode kombinieren lässt.
    Diese Massage wirkt energetisierend und ausgleichend.

  • Sektoraler Heilpraktiker

    Einige Therapeuten haben sich zum Heilpraktiker für Physiotherapie fortgebildet. Damit sind diese dazu berechtigt, durch eine erweiterte physiotherapeutische Befundung eine Diagnose zu erstellen und eigenständig die Behandlungsform zu wählen.
    Dies ermöglicht es unseren Patienten in einem Akutfall den direkten Weg zu uns zu wählen. Diese Behandlungsform ist wohl nicht abrechenbar über die gesetzlichen Krankenversicherungen und somit eine Privatleistung.

  • KG ZNS

    Unter dem Begriff KG-ZNS (ZNS = Zentrales Nervensystem) fassen wir die krankengymnastischen Behandlungsformen zusammen, die speziell zur Behandlung neurologischer Krankheitsbilder dienen, aber auch bei anderen Beschwerdebildern sinnvoll eingesetzt werden können.
    Sowohl die PNF-Technik, als auch die Bobath- und die Vojta-Technik erfordern eine Weiterbildung mit Prüfung.

  • PNF

    Die Abkürzung PNF steht für: Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation, und bedeutet das Zusammenspiel von Nerven und Muskulatur.
    Gemeint ist damit in der Physiologie die Reizbildung und Reizleitung im nervalen und muskulären System für ein sinnvolles Zusammenspiel aller Muskeln und Gelenke des Körpers.

    Ziele der Anwendung sind: - Muskelspannung normalisieren (z. B. Spastizität herabsetzen oder schwache bzw. gelähmte Muskeln aktivieren) = fazilitieren - Förderung der motorischen Kontrolle und der Mobilität - Förderung der dynamischen Stabilität, Ausdauer, Kraft, Geschicklichkeit und Koordination Die Auswahl und Durchführung der Technik richten sich immer nach der individuellen Situation des Patienten. Die Therapie erfasst den Menschen ganzheitlich und setzt immer bei seinen stärksten Körperabschnitten an, um gezielt die Schwächen im Sinne der motorisch normalen Funktionen zu erreichen. Auch psychologisch bedeutet dieser Therapieansatz, dass der Patient seine Stärken erspürt und positiv motiviert gezielte Aktivitäten aufbauen kann.

  • Bobath

    Nach dem Bobath-Behandlungskonzept werden Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit angeborenen oder erworbenen Störungen des Zentralnervensystems, sensomotorischen Auffälligkeiten, kognitiven Beeinträchtigungen und anderen neurologischen Erkrankungen behandelt.
    Während der Behandlung lernt der Patient unter den Händen des Therapeuten "normale" Bewegungsabläufe am eigenen Körper kennen. Die durch die Schädigung vorhandenen abnormen Haltungs- und Bewegungsmuster müssen gehemmt werden damit willentliche und koordinierte Bewegungen ausgeführt werden können. Die Schulung der Kopf- und Rumpfkontrolle, Gleichgewichtsreaktionen sowie Gleichgewichtsübertragungen von einer auf die andere Körperseite stehen im Vordergrund der Behandlung.

  • Atemtherapie

    Die Atemtherapie befasst sich mit den Krankheiten und Funktionsstörungen der Lunge und des Stimmapparates.
    Eine effektive Atemtherapie soll durch verschiedene Übungen zur Verbesserung der Lungenkapazität führen.
    Ziele:
    - Sekretlösung und –transport
    - Kräftigung der Atemmuskulatur
    - Pneumonieprophylaxe
    - Aufbau eines stabilen Bronchialsystems, insbesondere bei obstruktiven Erkrankungen (Chronische Bronchitis, Asthma usw.)
    - Abbau von Fehlatembewegungsformen
    - Steigerung der Ventilation
    - Allgemeine Leistungssteigerung

  • Elektrotherapie

    Elektrotherapie ist die Bezeichnung für therapeutische Anwendungen von elektrischem Strom in der Physikalischen Therapie.
    Es gibt verschiedene Stromarten, wie z.B. Gleich- oder Wechselströme, die während der Anwendung den Körper oder Körperteile durchfließen. Die entsprechenden Spannungen werden über mit der Hautoberfläche verbundenen Elektroden zugeführt.
    Eine Sonderform stellt die Iontophorese von Arzneistoffen über die Haut dar. Durch eine vorhandene elektrische Ladung eines Medikamentes kann dieses im elektrischen Feld in das Gewebe transportiert werden.
    Ebenfalls eine wichtige Rolle spielt die Elektrotherapie beim Ausfall von Nerven in der Peripherie des Körpers. Besonders an Armen und Beinen kommt es zum Abbau von Muskelzellen des vom geschädigten Nervs versorgten Muskels. Der betroffene Nerv kann mit Reizstrom behandelt werden.

  • Faszienfitness

    Faszien sind das, was jeden Muskel, jedes Organ, aber auch jede Bandstruktur umgibt. Faszien vernetzen unseren ganzen Körper.
    Neueste wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass die Faszien für die Leistungsfähigkeit der Muskeln, für die Koordination und für die Propriozeption eine große Bedeutung haben. Sie sind das Organ, welches alles mit allem verbindet, das den Körper zusammenhält und strukturiert.
    Das alles hat großen Einfluss auf die Geschmeidigkeit und Genauigkeit einer Bewegung. Das Fasziennetz schafft aber auch gleichzeitig die Voraussetzung Kraft und Schnelligkeit zu erzeugen und auf die einzelnen Körperteile zu übertragen.
    Die wahrscheinlich bekannteste Variante des Faszientrainings ist die Arbeit mit Faszienrollen.
    Die Hartschaumrolle wird unter ein Körperteil gelegt und versucht, über diesen Druck zu entspannen, was je nach Körperregion durchaus eine Herausforderung und oft schmerzhaft sein kann. Direkt nach dem Rollen ist gewöhnlich eine spontane Schmerzreduktion und eine Zunahme der Beweglichkeit spür- und messbar - oftmals auch an Strukturen, welche aktuell gar nicht "behandelt" wurden, sondern nur in einem Spannungszusammenhang mit dem bearbeiteten Gebiet. Es kommt zu einer akuten Muskeldetonisierung!

  • Pilates

    Die PILATES-Trainingsmethode ist sanft, aber äußerst effizient, trifft die Bedürfnisse unseres modernen Lebens, kann unabhängig von Alter und Fitnessstufe betrieben werden, lässt sich gut in den Alltag integrieren.
    Nabel zur Wirbelsäule ziehen, Beckenboden anspannen, Becken in die neutrale Position bringen, bei Muskelanspannung ausatmen - das "Kraftzentrum" Ihres Körpers ist aktiviert.
    Die Kräftigung der tiefliegenden Muskulatur der Körpermitte ist die Basisidee der PILATES-Methode. Aus einer Grundposition heraus wird von Kopf bis Fuß trainiert, in sanften, langsamen Bewegungen die Muskeln an Bauch, Bein und Po gestärkt und entspannt. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Konzentration auf den eigenen Körper. Jede Übung erfordert volle Aufmerksamkeit, wird kontrolliert, fließend und mit richtiger Atmung ausgeführt.

  • PRT - Physical Rehabilitation Training

    PRT ist eine Trainingsmethode innerhalb der Wirbelsäulenrehabilitation mit dem Ziel, die allgemeine Belastbarkeit des Patienten und im Besonderen die Belastbarkeit seines Rückens zu verbessern.
    Während dieser Rehabilitation werden der allgemeine konditionelle Bereich und die Belastbarkeit des Strukturgewebes (Bindegewebe) des Rückens trainiert.
    Der Patient trainiert hauptsächlich mit Freihanteln (funktionelle Übungen), wobei der koordinative Aspekt und nicht die Kraft im Vordergrund steht. Das Freihantel-Training ist wichtig, da es für den Patienten den Übergang zum Arbeitsalltag, Hobby und zur Sportart vereinfacht.
    Das PRT Training ist eine von Prof. Bert van Wingerden (International Academy for Sportscience) entwickelte Therapie- und Trainingsform, die auf modernen, wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert.

  • Rückenschule

    Rückenbeschwerden nehmen in alarmierender Weise zu!
    Nach Abklingen der akuten Schmerzen sollte jeder Mensch aktiv durch Änderung seines fehlerhaften Verhaltens dem Wiederauftreten vorbeugen. Die Rückenschule wirkt in erster Linie vorbeugend, richtet sich aber an Versicherte, die schon einmal unter Beschwerden gelitten haben.
    Im Mittelpunkt der Rückenschule stehen gezielte Übungen zur Dehnung, Kräftigung und Lockerung der Muskulatur.
    Ebenfalls das Erlernen eines rückengerechten Alltagsverhaltens ist sehr wichtig.

  • Skoliose Therapie nach Schroth

    Alles rund um das Thema Skoliose Therapie nach Schroth

  • Brunkow Therapie

    Alles rund um das Thema Brunkow Therapie

  • Rheumatologie

    Alles rund um das Thema Rheumatologie

  • Demenz-Fortbildung

    Alles rund um das Thema Demenz-Fortbildung

  • Manuelle Medizin nach Cyriax

    Alles rund um das Thema Manuelle Medizin nach Cyriax

Gruppenangebot

  • Rehasport

    Das Ziel des Rehabilitationssports ist es, alle unsere Teilnehmer mit Funktions-, Belastungs- und Aktivitätseinschränkungen wieder an Bewegung heranzuführen.
    In Sportgruppen von maximal 15 Teilnehmern wird der Körper ganzheitlich trainiert, z.B. die Muskulatur gekräftigt, Beweglichkeit in allen Gelenken verbessert und das Gleichgewicht gestärkt.
    Rehabilitationssport wird Ihnen von Ihrem Arzt verordnet und die Kosten von 50 Einheiten von Ihrer Krankenkasse übernommen.

  • Starker Rücken – Kurs

    Ein individueller Trainingsplan ermöglicht es unseren Patienten zielgerichtet, nach den eigenen Bedürfnissen ein Muskelaufbautraining zu machen. Dies findet in Kleingruppen und unter physiotherapeutischer Anleitung statt.
    Dieser Kurs ist für Patienten sinnvoll, die bei uns in Behandlung sind oder waren. Aber auch zum präventiven Muskelaufbau, um möglichen Problemen vorzubeugen, ist er optimal, da sich die Übungen stets am individuellen Leistungspotential der Teilnehmer orientieren.

  • Pilates

    Pilates ist ein Ganzkörpertraining, nach seinem Erfinder Josef Pilates benannt, das zur Wiederherstellung des muskulären Gleichgewichts im Körper dient. Die Haltung wird verbessert, Schmerzzustände vorgebeugt und reduziert. Dazu wird insbesondere die tiefliegende Haltemuskulatur gekräftigt und zu kurze Muskeln gedehnt.
    Die Bewegungen sind ruhig, fließend und der Atmung angepasst.

  • 50+

    Hier steht die Freude an der Bewegung im Alter im Vordergrund.
    Übungen zur Erhaltung und Verbesserung der Kraft, Ausdauer, Koordination, Beweglichkeit und Stabilität werden mit Kleingeräten und Musik begleitend in einer Kleingruppe von sechs Teilnehmern durchgeführt. Die Übungsintensivität ist altersentsprechend und individuell dem Einzelnen angepasst.

  • Gerätetraining für Senioren mit Gymnastik

    Hier wird zum einem im freien Training an den Geräten die Muskelkraft gezielt trainiert und gekräftigt. Dazu stehen moderne Krafttrainingsgeräte und Fahrradergometer in unserem gut ausgestatteten, freundlichen Trainingsraum zur Verfügung. Das Trainingsprogramm wird individuell abgestimmt und begleitet.
    Zum anderen findet eine halbstündige Gymnastikeinheit in der Gruppe statt. Die Übungen werden mit und ohne Kleingeräte in verschiedenen Ausgangsstellungen durchgeführt.
    Sie sollen Koordination sowie Gleichgewicht verbessern und die Beweglichkeit fördern. Auch die Freude an der Bewegung in der Gemeinschaft steht hier im Fokus.

  • Seniorensport

    Diese Gruppe ist auf sechs Teilnehmer beschränkt und die Trainingszeit beträgt 50 Minuten.
    Jeder Teilnehmer bekommt ein individuelles Trainingsprogramm, das auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten ist. Dieses Programm umfasst Geräteübungen, Übungen mit Kleingeräten, aber auch freie Übungen. Die Ziele dieses Kurses sind Kräftigung der Muskulatur, Verbesserung der Ausdauer und Beweglichkeit, sowie Schulung des Gleichgewichts und der Koordination. Die Teilnehmer entscheiden selbst, welche Ziele ihnen persönlich besonders wichtig sind.
    In der Trainingszeit ist immer ein qualifizierter Therapeut anwesend, der wenn nötig korrigiert oder das Programm durch neue Übungen ergänzt.

  • Fit durch die Woche

    Ein einstündiges, individuelles Gerätetraining und im Anschluss ein halbstündiges Kraft - Ausdauer Training, was Sie fit für die Woche machen soll. Es findet immer montags abends statt.
    Die Gruppengröße beträgt acht Personen und wird durch eine qualifizierte Physiotherapeutin geleitet.

  • Wirbelsäulengymnastik

    Bei der Wirbelsäulengymnastik handelt es sich um ein funktionelles Training der Wirbelsäule. In der Gruppe werden Übungen angeboten, die den Körper ganzheitlich trainieren. Besonderer Fokus liegt hierbei auf der Rumpfmuskulatur, um die Wirbelsäule während der alltäglichen Bewegung zu stabilisieren und Problemen präventiv entgegenzuwirken. Ein weiterer wichtiger Punkt in der Stunde ist die Mobilisation der einzelnen Wirbelsäulensegmente und die Dehnung von Muskulatur, um gegen vorhandene Fehlstellungen der Wirbelsäule vorzugehen.

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